sumer is incumen in

Ich habe hier mal einen ausgesprochenen Schnellschuß gewagt. Angestiftet dazu hat mich die Wurzeline, die ein wundervolles Lied aufgenommen hat: Ran

Songs schreiben, Gitarre spielen, das kann ich noch nicht so, wie ich gern würde. Aber mehrstimmig singen, das kann ich! Und von dem altenglischen Kanon „Sumer is incumen in“, der auch wunderbar zu dieser Jahreszeit paßt, wollte ich schon immer mal eine Aufnahme machen. Wohlan denn … hier ist das .ogg-File: sumer is incumen in

Das ist wirklich ein Schnellschuß, entstanden in einer Stunde, ohne große Nachbearbeitung, aufgenommen mit dem internen Mikro meines Netbooks und Audacity. Mit Linux und Audio bin ich noch nicht so auf dem freundschaftlichen Fuß, und meine Stimme so aufzunehmen, daß nichts scheppert und übersteuert, ist eine Wissenschaft für sich. Das hier ist schon eine halbe Oktave tiefer, als es eigentlich notiert ist 🙂 Für schöne Aufnahmen fehlt mir zur Zeit einfach die Hardware. Ich hatte auch nicht die Nerven, noch LAME zu installieren, damit ich es in mp3 exportieren kann. Wird nachgeholt, sobald ich die Nerven dazu habe. Auf jeden Fall: Viel Spaß damit!

Und wenn mal jemand Lust hat, das mit mir ganz real und unplugged und live zu mehreren zu singen … einfach bescheid sagen, vielleicht sieht mensch sich ja mal.

7 Kommentare

  1. Wurzelfrau
    Geschrieben am 29. April 2010 um 23:48 | Permalink

    Jaaa, das hab ich mal im Chor gesungen. Schoen isses geworden, wie du schon sagtest, ich hab mehr hohe Toene erwartet…

  2. Geschrieben am 29. April 2010 um 23:53 | Permalink

    Ja, ich hab noch nicht raus, wie ich meine zweigestrichene Oktave und audacity zusammenbringe. Deshalb ein H-Dur statt dem notierten F-Dur. Beim Versuch mit D-Dur vorhin schepperte und klirrte es auch, wenn nix übersteuerte, ich muß da wohl irgendwelche aufnahmerelevanten Bauteile zu sehr zum Schwingen gebracht haben. Und das interne Mikro meines Netbooks ist nicht dafür gebaut, Musik aufzunehmen, das Rauschen brachte ich auch nicht raus.

  3. Geschrieben am 2. Mai 2010 um 21:06 | Permalink

    Schööööööööön!!!! Warum zum Donner lebst Du bloß so weit weg??? (Bringst Du mir das beim nächsten Treffen bei?… )

  4. Geschrieben am 2. Mai 2010 um 21:13 | Permalink

    Na klar bring ich Dir das bei, mit der allergrößten Freude! (Und ich bin sicher, es finden sich beim nächsten Treffen auch noch 1-2 Leute, die wir zum Mitsingen einspannen können.)

  5. Geschrieben am 19. Mai 2010 um 18:26 | Permalink

    -meld- Aber ich sing immer erst so leise hehe 🙂 Prinzipiell auch Zweitstimme…

  6. Geschrieben am 19. Mai 2010 um 18:56 | Permalink

    Ach, mit Leise-Singen ist doch gar nix verkehrt. Ich wünschte manchmal, mir fiele das leichter! Und Zweitstimme, naja, das Lied ist ein Kanon mit ostinater Unterstimme, die ebenfalls wieder als zweistimmiger Kanon gesungen wird. (Klingt jetzt komplexer, als es de facto ist.)

  7. Geschrieben am 31. Mai 2010 um 16:08 | Permalink

    Bescheid! Eine Abwandlung dieser Melodie kenne ich seit einer Vertretungsstunde in der Grundschulzeit, seitdem ist sie bei mir im Kopf. Ich habe sie noch nie mit jemandem zusammen gesungen, und der deutsche Text von damals ich auch größtenteils weg. „…vielleicht sieht mensch sich ja mal“ – weiß die Norne… 🙂

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