Heidnische Praxis – oder eher Grundsätzliches?

Ich habe hier eine Serie über „Heidnische Praxis“ angekündigt. Ich habe auch schon viele, viele Ideen. Doch etliche davon gehen über das rein praktische, über den Aspekt des „was macht ihr“ hinaus und reichen in das Gebiet der Theorie und des Grundsätzlichen hinein. Etwa die Frage des „Christenbashings“, etwa Jenseitsvorstellungen und ihre Funktion, etwa die Frage, ob man als Heidin gut in der Stadt leben kann (dazu nur soviel: man kann, und das ohne mehr Widersprüche als auf dem Land). Oder auch die Frage, wieviel „reconstructionism“ eigentlich in meinem Asatrú steckt. Die Auseinandersetzung mit Begrifflichkeiten wie Heidentum, Hexentum, Spiritualität, Esoterik, Religion. Und allzu oft habe ich nicht die Zeit, diese dicken Bretter so zu bohren, wie es ihnen eigentlich zukommen würde.

Ob es Zeit ist für eine neue Rubrik „Weltbilder“?

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