Narf, i18n will nicht

Das kryptische Kürzel „i18n“ steht für „internationalization“ und bedeutet etwas eigentlich sehr Kluges: Für ein WordPress-Theme werden nur die Worte übersetzt, die tatsächlich angezeigt werden, also etwa die Meldungen wie „Tagged… „, „Ältere Artikel“…, die unter jedem Artikel stehen. Diese Bausteine werden dann in eine separate Datei geschrieben, und da ich meinem WordPress bei der Installation gesagt habe: „Du bist eine deutschsprachige Seite“, sollte es dann, wenn alles funktioniert, sich diese Bausteine aus der Sprachdatei holen und das Theme in deutsch anzeigen. Das erspart den Entwicklern, von jedem Theme in jeder Sprache eine eigene Version zu pflegen. Ich habe vor ein paar Monaten in mühevoller Kleinarbeit eine Sprachdatei zusammengefitzelt, aber entweder ich bin zu doof, sie am richtigen Ort zu deponieren oder das Theme spinnt oder irgendwas anderes ist kaputt. Die Startseite ist nur komplett eingedeutscht, weil ich da schon mal direkt in den PHP-Dateien rumgefummelt habe.

Also entschuldigt die babylonische Sprachverwirrung noch einige Zeit. Es wird sich gekümmert, versprochen. Kann nur dauern.

Ein Kommentar

  1. Geschrieben am 14. Oktober 2010 um 13:45 | Permalink

    Das war schon immer so ein Ding mit den WordPress-Themes.

    Ich arbeite ja nun vermehrt mit Ruby/Rails und die benutzen technisch einen anderen Ansatz, bei dem auch die Pflege der Sprachdateien wesentlich einfacher und intuitiver ist. Vielleicht sollte mal jemand für PHP auch solch eine einfache Variante entwickeln.

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