Die letztens versprochene Überraschung

was ja eigentlich ein Oxymoron ist… ja, ich hatte da eine hartnäckige Schnapsidee. Wieviel “Schnaps” da dran ist, müßt allerdings Ihr entscheiden. Die Idee: ein Podcast. Damit Ihr meine Stimme schon mal hören könnt und eine Idee davon bekommt, habe ich mal eine Vorschau aufgenommen…

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riesencast-Nullnummer als .ogg
Länge: 2 Minuten 12 Sekunden

Um Intro und Outro, Podcast-Feed und Artwork sowie ähnliche Feinheiten kümmere ich mich, wenn es die erste “richtige” Episode gibt, jetzt stehen für mich erst einmal eine intensive Probenphase und ein Chorkonzert an.

Ich freue mich auf Euer Feedback!

Gesegnetes Mabon! Plus eine kurze Statusmeldung.

Erstmal habe ich das fast verpeilt – ich hoffe, Ihr hattet alle ein gutes Mabon/Herbstäquinoktium und wünsche Euch einen gesegneten Herbst!

Die Statusmeldung: Die Zeit rauscht nur so an mir vorbei. Nicht nur, daß mein Alltag gerade irre vollgestopft ist, es hat sich auch einiges angesammelt, um das ich mich mal kümmern muß. Daß ich noch ein paar dicke Bretter für dieses Blog zu bohren hätte, muß da erst einmal warten. weiterlesen »

Offener Berliner Heidenstammtisch – schon diese Woche!

Der offene Heidenstammtisch, der ehemals im Excalibur residierte, ist jetzt vorerst auf Wanderschaft. Wir haben inzwischen einige Lokalitäten im Auge, die wir nach und nach testen werden. Im Juli treffen wir uns schon am Freitag, den 1.7.2011 im

Schraders
Malplaquetstraße 16b
Berlin-Wedding

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Gesegnete Sommersonnenwende!

In diesem Moment beginnen die Tage wieder kürzer zu werden.

TheSun

 

Ich wünsche allen Leser_innen dieses Blogs einen gesegneten Sommer!

Termin in Berlin: Transgenialer CSD 2011 am 25.6.2011

Transgenialer CSD 2011 from Stephane Morey on Vimeo.

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Status-Update – Buchprojekt und anderweitig

Da schrieb der eibensang letzthin was, das mich bewegte, auf diese Art, die nur er fertigbringt:

“Wohin ich schau und maile: Einsamkeit und Angst zerfressen die Gemüter. Hinter den Fassaden: jederzeit der Abgrund. Selbst nicht unbetroffen von all dem Wahnsinn, maile ich Menschen Mut zu, die ich heimlich um ihre Fähigkeit beneide, wenigstens materiell durchzukommen (womit ich mich seit je schwertat).”

In meinem Fall möchte ich dazusetzen: Erschöpfung, das Gefühl, zwischen viel zu vielen Dingen aufgerieben zu werden.
Und ja, auch ich sitze in einem Zwiespalt fest: zwischen dem Bedürfnis, materielle Sicherheit zu haben (endlich einmal! nach langen, mühseligen Studienjahren, in denen ich ohne Netz und doppelten Boden gelebt habe) und einer tiefen Unzufriedenheit mit meiner derzeitigen – im erweiterten Sinne materiellen – Situation.

Ich hatte mal einen Traum. Ich habe daran geglaubt, so fest, wie nur ein Mensch glauben kann. Und dann wurde er mir weggenommen. Ist einfach zerbrochen. Mittlerweile versuche ich, die Scherben, die ich wiederfinden konnte, zusammenzukleben. Bin noch auf der Suche nach einem Kleber, der das Ganze stark und stabil genug zusammenhält, diesen Traum, der, den Fesseln der Notwendigkeit, damit mein Brot zu verdienen, enthoben, anfängt, sich auszudehnen, in immer mehr Farben zu schillern, sich zu bewegen und zu tanzen. Sein Name: Sängerin sein.
Manchmal zweifle ich an meinen Fähigkeiten, zweifle, ob ich je lerne, das, was mich bewegt, in Lieder zu formen, die auch andere sich gerne anhören – auf eine Art, mit der ich zufrieden sein kann. Und doch weiß ich: Musik machen, insbesondere Singen, macht mich glücklich. Auf eine urtümliche, physische Art. Das ist es, was ich als allererstes mit meinem Leben anfangen will. Das ist es, was mir die Großen geschenkt haben und das ist es, was ich der Welt geben kann.

Ich habe dagegen nicht darum gebeten, Aktivistin zu werden für eine Sache, die vielen so weit entlegen und abgefahren erscheint. weiterlesen »

Berliner Heidenstammtisch: Juni-Termin mit Ortswechsel

Der offene Berliner Heidenstammtisch muß umziehen – unsere langjährige Heimat, das Excalibur, hat Ende Mai vollkommen überraschend dicht machen müßen. Der Junistammtisch wird darum ausnahmsweise am zweiten Samstag im Monat stattfinden – das ist der 11. Juni 2011 – , und zwar diesmal in der
Pizzeria Mona Mia
Buschkrugallee 32
12359 Berlin

Die nächste Haltestelle ist U7 Grenzallee. Ist also gar nicht sooo jottweedee.

In der Zwischenzeit sind wir auf der Suche nach einem neuen Ort. Der sollte tunlichst

  • keine Raucherkneipe sein (die Mehrheit der regulars ist, soweit ich das mitgeschnitten habe, Nichtraucher),
  • mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sein
  • ein Lokal, das um 21 Uhr zumacht, ist für uns auch nicht so wirklich was – bis Mitternacht sollten $mensch also schon dasitzen und sich unterhalten können
  • moderate Preise sind ein ganz großes Plus
  • $mensch sollte sich auch vernünftig unterhalten können, dh. die Musik und das sonstige akustische Drumherum sollte eine kommunikationsfreundliche Lautstärke haben
  • und vor allem sollte auch eine größere Runde (idR sind wir so um die 8-10 Nasen, können aber auch mal doppelt so viele werden) Platz haben.

Unser Stammtag war ja bisher der erste Samstag im Monat (manchmal wurde der Stammtisch wegen Jahreskreisfesten auf den 2. Samstag verlegt) und es wäre schön, wenn das so bleiben könnte. Auf jeden Fall ist ein Wochenend-Termin für uns unumgänglich (die meisten von uns sind berufstätig). So, wenn jetzt jemand einen heißen Tip hat: bitte mir eine kurze Mail schicken oder mich per jabber kontaktieren.

Kurzmeldung technischer Art

Ich habe ein neues Spielzeug, das ich natürlich an diesem Blog gleich mal ausprobieren mußte. Ich verwende seit heute Markdown, eine Markupsprache, die das HTML-fürs-Web-Schreiben einfacher macht. (Ja, Geekkram.) Kann nur sein, daß das den einen oder anderen Zeilenumbruch killt – wenn mir sowas auffällt, repariere ich das umgehend.

Ein queeres CSD/Mittsommer-Ritual?

OK, ich wage das einfach mal: Da ich letztes Jahr von einem heidnischen Ritual zum Christopher Street Day träumte… hat dieses Jahr jemand Lust? Das CSD-Wochenende fällt auf das Wochenende nach der Sommersonnenwende, ließe sich also beides super kombinieren. Ich bestehe nicht darauf, ein Asatrú-Ritual zu feiern, würde das Ganze aber gerne möglichst unkomplex, einsteiger- und spontanteilnehmenden-kompatibel halten – also eher nicht das ganze Wicca-Zeremoniell. weiterlesen »

Kurze Erinnerung: Berlin: Heidenstammtisch im Excalibur

Übermorgen ist schon wieder Heidenstammtisch im Excalibur. Ab 20 Uhr, Schudomastr. 32 in Berlin-Neukölln, nahe S-Bahnhof Sonnenallee. Diesmal gibt es ab 20 Uhr einen kurzen Vortrag von meiner Wenigkeit; eben jenen, für den ich letzthin um Input gebeten habe, mit anschließender Diskussion. Ab 21 Uhr soll es themenoffen weitergehen, was nicht heißt, daß wir dann unbedingt aufhören, über gender zu reden.

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