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	<title>riesenheim&#187; politisch</title>
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	<description>ein blog über queer &#38; heidentum</description>
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		<title>Neues von &#8220;Heidentum ist kein Faschismus&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 18:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thursa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verbündete]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Initiative Heidentum ist kein Faschismus hat wieder eine Website. Vorübergehend. Denn auch der Initiator rechnet damit, daß auch diese jimdo-page früher oder später wieder Opfer von Angriffen wird. Eine dauerhafte (und widerstandsfähigere) Lösung ist in Arbeit.
Solange findet Ihr "Heidentum ist kein Faschismus" in den folgenden sozialen Netzwerken:

Auch im realen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative <a href="http://heidentumistkeinfaschismus.jimdo.com">Heidentum ist kein Faschismus</a> hat wieder eine Website. Vorübergehend. Denn auch der Initiator rechnet damit, daß auch diese jimdo-page früher oder später wieder Opfer von Angriffen wird. Eine dauerhafte (und widerstandsfähigere) Lösung ist in Arbeit.
Solange findet Ihr &#8220;Heidentum ist kein Faschismus&#8221; in den folgenden sozialen Netzwerken:</p>

<div style="background-color:#ffffff"><a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=108588965839496&#038;ref=ts"><img src="http://riesenheim.net/wp-content/uploads/2010/11/facebooklogo.jpg" alt="Facebook-Logo" /></a> <a href="http://www.meinvz.net/Groups/Overview/9fc7dca8ef17df0d"><img src="http://riesenheim.net/wp-content/uploads/2010/11/meinvz_logo.png" alt="meinvz-Logo" /></a> <a href="http://www.myspace.com/heidentumkeinfaschismus"><img src="http://riesenheim.net/wp-content/uploads/2010/11/myspacelogo.jpg" alt="myspace-Logo" /> </a><a href="http://www.wer-kennt-wen.de/club/xp36ulyy"><img src="http://riesenheim.net/wp-content/uploads/2010/11/wkw.gif" alt="Wer kennt wen-Logo" /></a> <a href="http://www.youtube.com/user/KampagneHikF?feature=mhum"><img src="http://riesenheim.net/wp-content/uploads/2010/11/youtubelogo.gif" alt="Youtube-Logo" /></a></div>

<p><span id="more-227"></span>Auch im realen Leben ist die Initiative nicht untätig. Am 27.11. ist ein <strong>Thementag &#8220;Wandern zwischen den Welten&#8221;</strong> in Pößneck geplant, unter anderem mit einem Workshop über Runen mit Duke Meyer, einem Workshop über Kräuter von Felicia Molenkamp und dem Dokumentationsfilm &#8220;Wandern zwischen den Welten&#8221; von Jennifer Kunstreich.</p>

<p><strong>Die wichtigsten Daten: </strong>
Thementag &#8220;Wandern zwischen den Welten&#8221;
Samstag, 27.November 2010
16:00 bis circa. 22:00 Uhr
in den Räumen des Bildungswerk Blitz e.V.
Kirchplatz 6, Pößneck/Thüringen</p>

<p>Anmeldung: hikf @ gmx . de (Leerzeichen rausnehmen &#8211; Spamschutz und so)</p>

<p>Ausführliche Information auf den oben verlinkten Gruppen in sozialen Netzwerken oder auf der <a href="http://heidentumistkeinfaschismus.jimdo.com/termine/">HikF-Homepage</a>.
 Ich finde es direkt schade, daß Pößneck dann doch ein wenig weit ist, um einfach mal für einen Abend hinzufahren.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://riesenheim.net/?flattrss_redirect&amp;id=227&amp;md5=e0331e6bba23f8a1ee795fba71e52794" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://riesenheim.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Arun-Verlag, revisited, oder: Warum ich Jenny Blains &#8220;seidhr&#8221; nicht rezensiere</title>
		<link>http://riesenheim.net/2010/02/arun-verlag-revisited-oder-warum-ich-jenny-blains-seidhr-nicht-rezensiere/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 05:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thursa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[arun]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[politisch]]></category>
		<category><![CDATA[verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich dieses Buch empfehlen, ganz ausdrücklich das englische Original: das aus einem bestimmten Grund, um den es gleich geht.
Dann fiel mir ein: Viele werden die deutsche Übersetzung haben wollen.
Und bei einem Verlag landen, der mich ärgert. Was nicht an der Qualität der Arbeit liegt, im Gegenteil: Arun, bei denen Blains Buch erschienen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich dieses Buch empfehlen, ganz ausdrücklich das englische Original: das aus einem bestimmten Grund, um den es gleich geht.
Dann fiel mir ein: Viele werden die deutsche Übersetzung haben wollen.
Und bei einem Verlag landen, der mich ärgert. Was nicht an der Qualität der Arbeit liegt, im Gegenteil: Arun, bei denen Blains Buch erschienen ist, macht eigentlich gute Verlagsarbeit und nimmt sich einiger Themen an, die man sonst auf dem deutschen Buchmarkt schwer findet. Was mich an Arun ärgert, ist der politische Beigeschmack, der da nicht weggehen will. <span id="more-95"></span>Früher einmal war das Verlagsprogramm recht eindeutig zweigleisig: rechtslastige Publikationen neben schön aufgemachten Büchern zu Schamanismus und Naturreligion, dazwischen einige subtil angebräunte Sachen wie &#8220;Geweihte Nächte&#8221;. (<a href="http://www.derhain.de/GeweihteNaechteUlbrichRezension0702.html">Hier</a> eine Rezension von Matthias Wenger.) Die eindeutig rechten Schriften sind mittlerweile aus dem Programm verschwunden, und Ulbrich <a href="http://www.rabenclan.de/index.php/Magazin/LucasCorsoArun04">stellt sich gern als geläutert hin</a>. Dabei scheint mir, daß seine Bücher auch nach der Säuberung des Verlagsprogramms von offensichtlich faschistischen Denkern nach wie vor von biologistischem und (kultur)rassistischem Gedankengut beladen sind.</p>

<p>Lese ich nämlich die Ankündigungen wie folgende:</p>

<blockquote>Angefangen bei der Familiengründung über das Bekenntnis des Mannes zu Frau und Kind, bürsten die Autoren kräftig gegen den Zeitgeist der schlappen verantwortungslosen Männer, der alleinerziehenden Mütter und der verlorenen Kinder, eben der &#8220;vaterlosen Gesellschaft&#8221;, wie der Spiegel es einmal provokativ titelte.
&#8220;Dein Name sei &#8230;&#8221; ist ein ebenso unkonventionelles wie unzeitgemäßes Plädoyer für kinderreiche Familien als Grundlage starker Clans und Gemeinschaften sowie für Charakterbildung, menschliches Wachstum und Spiritualität. [<a href="http://www.amazon.de/Dein-Name-sei-Zeremonien-Namensgebung/dp/3935581149/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1266621904&#038;sr=8-1">Quelle</a>]</blockquote>

<ul>
<li>dann habe ich einen Verdacht: Ohne braune Kennwörter zu nennen, werden hier etwa vorhandene reaktionäre Impulse bedient, werden geschickt Negativ-Schlagworte eingesetzt, &#8220;unzeitgemäß&#8221; und &#8220;unkonventionell&#8221; habe ich mittlerweile als Worte kennengelernt, mit denen sich Neurechte gern schmücken. Will sagen: da lese ich heterosexistischen Antimodernismus der schlimmsten Sorte. Amazon-Rezensionen anderer Bücher aus seiner Feder (etwa <a href="http://www.amazon.de/review/R1NU4CFLVAASV0/ref=cm_cr_rdp_perm">diese</a> und <a href="http://www.amazon.de/review/R2LB2PTCEFUO6C/ref=cm_cr_rdp_perm">diese</a>) legen nahe, daß es sich nicht um einen Einzelfall handelt, der nur dieses Werk betrifft.</li>
</ul>

<p>Wenn Ulbrich jetzt irgendein relativ unbedeutender Autor unter vielen anderen eines Verlages wäre, würde mich die Situation nicht so kratzen &#8211; ich könnte einfach seine Werke umgehen. Aber: Ihm gehört der Laden. Und er kolonisiert die deutschsprachige heidnische Literatur bis zum Gehtnichtmehr.
Es scheint mir daher an der Zeit, daß mensch Ulbrich und Arun noch einmal genau unter die Lupe nimmt. Was zu tun ich mir hiermit vornehme &#8211; nach meinem Buchprojekt. Oder wißt Ihr von jemandem, der es in den letzten drei, vier Jahren schon getan hat?</p>

<p>Disclosure: Ich besitze drei Bücher aus dem Hause Arun. Alle: entweder geschenkt, ertauscht oder (in einem Fall) billig einer Freundin abgekauft. Ob ich irgendwann mal eine Ausnahme mache und von denen regulär ein Buch kaufen werde? Ich halte es für sehr unwahrscheinlich.
<em>The nine worlds of seid magic</em> werde ich mir eines Tages vielleicht kaufen. <strong>Im englischen Original</strong>, das bei Routledge erschienen ist &#8211; ich denke, das ist ein Verlag, dem man schon eher trauen kann. Auf deutsch hatte ich es aus der Bibliothek geliehen. (Im Berliner Bibliotheksverbund gibt es recht viel aus deren Verlagsprogramm zu leihen &#8211; was einerseits viele Leute kostengünstig bis -neutral an Bücher wie &#8220;Geweihte Nächte&#8221; kommen läßt, andererseits mir auch ermöglicht, meine Recherchen über diesen Verlag zu betreiben, ohne daß er an mir verdienen muß.)</p>

<p>In der Zwischenzeit wünsche ich mir, andere Verlage würden es wagen, die Themen Schamanismus, europäische Spiritualität und germanische Kultur beherzt anzugehen. Ohne Weichspülerei, ohne Verschämtheiten hinsichtlich des Germanischen, aber auch ohne Glorifizierung der Vergangenheit, ohne romantisiertes Naturbild, reaktionäre Bildlichkeiten und ohne Biologismus. Dafür mit einer um Akkuratheit bemühten Rezeption von Archäologie, Geschichte und Sprachwissenschaft. Denn als ich letztens in der esoterischen Buchhandlung meines Vertrauens war, fand ich wenig zu Naturreligion und Schamanismus und davon nur weniges, das nicht aus dem besagten Verlag kam.
Kurz: Ich wünschte, jemand würde Arun Konkurrenz machen. Und das kann ich momentan nicht &#8211; ich bin keine Verlagskauffrau.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Riesen und ich, oder wie diese Seite zu ihrem Namen kam</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 08:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thursa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essays]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich gerade eingeschult war, wurde meine Mutter einmal zum Schuldirektor bestellt, der ihr dann in einem nahezu hysterischen Ton mitteilte: "Das Kind paßt sich nicht an!" Meine Mutter erzählte mir das mit einer gewissen Häme. Auch wenn ich nicht glaube und nie geglaubt habe, daß Anpassung etwas Erstrebenswertes ist, ist etwas Wahres daran. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich gerade eingeschult war, wurde meine Mutter einmal zum Schuldirektor bestellt, der ihr dann in einem nahezu hysterischen Ton mitteilte: &#8220;Das Kind paßt sich nicht an!&#8221; Meine Mutter erzählte mir das mit einer gewissen Häme. Auch wenn ich nicht glaube und nie geglaubt habe, daß Anpassung etwas Erstrebenswertes ist, ist etwas Wahres daran. Ich war tatsächlich in meinem Leben oft eine Außenseiterin, habe mich gehaßt, seltsam, unverstanden und ausgeschlossen gefühlt. Fremdheit versus Zuhause-Sein: ein Lebensthema für mich.</p>

<p>Was hat das mit Riesen zu tun? Eine ganze Menge.</p>

<p>Die Riesen: das sind die ungezähmten und unbezähmbaren Kräfte der Wildnis. Riesenhafte Mächte sind nicht nur in der nordischen, sondern auch in der indischen und der griechischen Mythologie so etwas wie ein älteres Göttergeschlecht. Gerade in der nordischen Mythologie sind die Beziehungen zwischen Riesen, Asen und Wanen kein Schwarz-Weiß-Bild, sondern sehr komplexer Natur. Ein Aufsatz von Diana Paxson machte mich darauf aufmerksam, daß es bis in die Wikingerzeit hinein wahrscheinlich auch kultische Verehrung von Riesen gegeben hat<sup class='footnote'><a href='#fn-30-1' id='fnref-30-1'>1</a></sup> und brachte mich dazu, über diese Wesen, die im allgemeinen als Bedrohung der Ordnung, als unkontrollierbare, unzivilisierte und chaotische Mächte gesehen werden, neu nachzudenken.</p>

<p>Ich habe vom Herbst 2006 bis Sommer 2007 eine Phase heftigster Gefühle von Entfremdung, Seltsamkeit, Abwegig-Sein durchgemacht. Gefühle, die sich sehr intensiv um meine Spiritualität und ein Nicht-Zuhause-Sein in der Form von Frauen- und Göttinnenspiritualität, mit der ich mich bisher identifiziert hatte, drehten, aber auch mit meiner Sexualität zu tun hatten &#8211; ich kämpfte sehr mit den Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit, die vielen Wegen, diese Spiritualität zu leben, innewohnten. Für mich waren diese Wege nicht gangbar, und zugleich stellte ich meine Zweifel, meine Kämpfe und mein heftiges Unwohlsein infrage. Stellte ich mich nur an? War ich übersensibel? Übermäßig pc, was <em>gender</em> anging? Warum verfing ich mich immer wieder in diesen aufreibenden Diskussionen um männlich und weiblich, maskulin und feminin und meine Unfähigkeit, mit diesen Begriffen zu leben, sie zu akzeptieren und zu gebrauchen, wie es anscheinend jeder andere tat? (Und diese Worte durchzogen mein ganzes Leben &#8211; bis in so alltägliche Verrichtungen hinein wie die Bedienung einer Bohrmaschine.) Warum hatte ich das Gefühl, daß weder die übliche &#8220;Frauenspiritualität&#8221; noch das Mainstream-Heidentum queeren Leuten gerecht wurde?</p>

<p>Und da kamen die Riesen ins Spiel. In meiner notorischen Nicht-Angepaßtheit, mit meinem Infragestellen von Begriffskonstrukten, die anscheinend jeder mit größter Selbstverständlichkeit verwendete, ja sie für die Wahrheit selbst hielt, in meinem Bedürfnis, blöde alte Stereotypen aufzulösen und dem heteronormativen Konsens subversiv zu Leibe zu rücken, fühlte &#8211; und fühle ich mich noch &#8211; den Riesen der nordischen Mythologie verwandt.
In dem Moment, als ich das Fremdsein, ja sogar das Gefühl des Nicht-ganz-menschlich-Seins erst einmal für mich akzeptiert hatte, entdeckte ich, daß darin Kraft steckt. Die sich übrigens wenige Tage, nachdem ich sie rituell akzeptiert hatte, in einer (bisher nicht wieder erreichten) Bestzeit auf 1000 Meter Schwimmen manifestierte.</p>

<p>Es waren letzten Endes genau die wilden Kräfte, ein See, ein Wald, eine Horde Wildsauen, die mir im Sommer 2007 bei einem útiseta das Gefühl, menschlich zu sein (und zwar, nach dem Status als Wesen, das die Erde bewohnt, zuerst einmal menschlich und dann alles andere), wiedergegeben haben. Trotzdem bin ich auch nach wie vor eine Riesenhafte.</p>

<p>Ich lebe also zwischen den Welten &#8211; eine Grenzgängerin, die auf Diplomatie angewiesen ist. Ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen. Und doch waren und sind in vielen Kulturen Homosexuelle und &#8220;gender variants&#8221; diejenigen, deren besondere Gabe diese Art des Weltenwanderns ist: die Vermittlung zwischen der alltäglichen Welt und den &#8220;nichtalltäglichen Wirklichkeiten&#8221;.<sup class='footnote'><a href='#fn-30-2' id='fnref-30-2'>2</a></sup> Ich mag es nicht, auf eine &#8220;traditionelle Rolle&#8221;, sei die auch noch so ehrenvoll, festgeklopf zu werden. Doch hat mich diese Beobachtung ermutigt, mir das Recht zu diesem Weltenwandern zu nehmen.</p>

<p>So also kam ich zu meinem magischen Namen &#8211; und diese Seite, als meine persönliche Texte-Grube, dann später, als ich die Domain registrierte, mit zu dem ihren.</p>

<div class='footnotes'><div class='footnotedivider'></div><ol><li id='fn-30-1'>Diana Paxson: <a href="http://www.hrafnar.org/norse/utgard.html" target="_blank">Utgard. The Role of the Jotnar in the Religion of the North</a>, ursprünglich erschienen in: MOUNTAIN THUNDER 5, 1992 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-30-1'>&#8617;</a></span></li><li id='fn-30-2'>Vgl. z.B. Jenny Blain: Nine Worlds of Seid Magic: Ecstasy and Neo-Shamanism in North-European Paganism, bes. das Kapitel zum Thema <em>ergi</em>. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-30-2'>&#8617;</a></span></li></ol></div>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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