Nov 17, 22:54
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… vorhin habe ich meine Bibliographie vervollständigt (auch die muslimische und buddhistische Ecke des Tellerrandes mal gestreift) und ein paar Nachweise recherchiert.
Zu letzteren: Boah, ich werde eine Menge Distanzierungsarbeit zu leisten haben. Dieses ganze esoterische Geschlechtsidentitäten abfeiern geht mir auf den Keks und auch Homos tun das.

Nicht daß ich was gegen eine positive Selbstbestimmung habe: ich konnte mal einer gynozentrischen feministischen Spiritualität viel abgewinnen. Und in einem Sinne, wie Distel sie beschreibt, finde ich sie nach wie vor notwendig. Für mich bedeutet das allerdings keinerlei Ausschließlichkeit. Denn die Ausschließlichkeit ist ein Problem für mich. Da wird das Ganze dann krampfig und bekommt viel zu enge Grenzen. Ich will dagegen was Offeneres, Freieres – viel Arbeit und immer ein Balanceakt. Aber ich habe ein recht genaues Gespür für das, auf was ich hinaus will.

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