Ich tu mir schwer damit. Also mal nichts tun. Und um so besser gefiel mir kürzlich ein Verschreiber einer Freundin, die aus den Rauhnächten Ruhnächte machte… denn das ist ne Lektion, die ich mir mal vorgenommen habe. Also nicht die im vorhinein gefühlt ruhigen Tage “zwischen den Jahren” mit Plänen zuballern. Mal Dinge tatsächlich ruhen und reifen lassen.
Nun ja – in den wenigen Tagen daheim hätte ich mich fast mit meiner Großmutter gezofft, die irgendwie immer noch stolz darauf ist, daß sie jahrelang 60-Stunden-Wochen geschoben hat. Daß mir gerade sehr bewußt geworden ist, daß Arbeit eben nicht das Wichtigste in meinem Leben ist (und wenn ich damit zehnmal jenseitig Kohle scheffeln könnte), trug nicht gerade dazu bei, die Lage zu entschärfen.
Und grad überlege ich, was ich mit Silvester anstelle. Hm. Vielleicht verhalte ich mich antizyklisch und penne kurz vor Mitternacht vor GITS:SAC ein.
Achja: Gesegnete Rauhnächte!