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Gesegnete Tagundnachtgleiche!

Wiese im Abendlicht

Ich bin mal wieder spät dran… aber trotzdem: Ich wünsche Euch allen einen gesegneten Herbst.

Für mich ist diese Zeit dieses Jahr ein wilder Ritt. Anstrengend, aufwühlend, kreativ, herausfordernd bis schwierig… Ich weiß nicht wirklich, was ich bloggen soll, ringe sowieso mit meiner prekären beruflichen Situation, komme erst langsam zu der Erkenntnis, dass ich mehr als nur ein bisschen neurodivergent bin (und was das bedeutet) und ringe mit dem schweren Erbe einer Ahnin. Wenigstens das Kreative klappt gerade; auch da: Veränderungen und Sprünge ins kalte Wasser.

Unter diesen Vorzeichen sind gerade keine Löffel da, über Spirituelles zu bloggen. Obwohl ich den Eindruck hätte, dass es unter den gegenwärtigen Umständen eigentlich wichtig wäre. Aber, wie gesagt: keine Löffel.

Kommt gut durch den Herbst.

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