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Unterirdische Flüsse und tektonische Verschiebungen: eine Positionsmeldung.

Der Titel dieses Posts ist kryptisch, aber er spiegelt meine derzeitige Verfassung. Ich befinde mich im Wandel. Einiges kann ich beschreiben, anderes ist noch ungreifbar oder findet auf Ebenen jenseits des Verbalen statt.

Ein Teil meiner Schweigsamkeit auf diesem Blog kommt daher, daß ich seit fast eineinhalb Jahren wieder in einer romantischen Zweierbeziehung bin. Diese Liebe ist ein wunderschönes Geschenk der Göttinnen_Götter und tut mir sehr gut, aber es fließt eben auch Zeit und Energie in sie, die ich sonst für Projekte wie dieses hier hatte.

Seit einem kleinen Zwischenfall vor gut einer Woche geht es mir körperlich nicht so blendend, und mental fühle ich mich, als würde ich immer noch die Puzzleteile, aus denen ich bestehe, neu zusammensuchen.

Dazu sortiere ich mich seit ein paar Wochen psychisch neu: Selbstbild, Sexualität, „inneres Regelwerk“.

work eat sleep work

- so fühlt sich mein Alltag im Moment an.

Ich habe einige Textprojekte im Kopf (nicht nur für dieses Blog), aber der Brotjob strengt mich gerade ziemlich an. Und dann ist da noch die Musik, die gepflegt sein will. Eine familieninterne Geschichte ist zu klären, die mich vielleicht viele Stunden mailen, skypen, telefonieren und vielleicht auch eine Menge Tränen kosten könnte. Jul, mit all der üblichen Freunde-Familie-Sippe-Besuche-Action, rückt näher. Ich habe ein paar Fragezeichen bei meinem ursprünglichen Konzept für das Buchprojekt. Und manchmal will ich nach der Arbeit auch einfach nur aufs Sofa kippen und gar nix machen.

Und dann hab ich ja auch immer wieder Selbstzweifel.

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